Prävention — aber wie schafft man es wirklich, voraus zu denken, wenn der Alltag einen auffrisst?

  • Ehrlich gesagt glaube ich, dass die meisten von uns Prävention unterschätzen, weil sie sich anfühlt wie etwas, das man "später" macht — wenn man Zeit hat, wenn es weniger stressig ist. Aber dann passiert etwas und man ärgert sich, dass man nicht früher was gemacht hat. Mich interessiert: Was habt ihr konkret umgestellt, damit Prävention nicht nur ein guter Gedanke bleibt? Geht es euch wie mir, dass erst kleine Konsequenzen oder regelmäßiges Feedback helfen, um wirklich dabei zu bleiben — oder funktioniert bei euch auch einfach gute Gewohnheit? 🤔

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