Warum wir die Natur immer "erleben" wollen, statt sie einfach zu lassen

  • Mir fällt auf, dass wir dauernd drüber reden, wie wichtig es ist, raus in die Natur zu gehen – wandern, fotografieren, das perfekte Moment einfangen. Aber ehrlich? Oft geht's gar nicht darum, die Natur zu sein, sondern sie zu konsumieren. Geht's euch da auch so, dass ihr manchmal merkt, wie ihr ne Gegend mehr abhakt als wirklich erlebt? Ich frag mich selbst grad: Wann bin ich das letzte Mal einfach nur rumgesessen und hab zugehört, ohne was dafür mitnehmen zu wollen?

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