Also, wenn man sich berlin anschaut oder andere großstädte mit weniger einwohnern — warum gehen eigentlich alle davon aus, dass das zwangsläufig schlecht sein muss? ich mein, klar, weniger steuern, weniger gewerbetätigkeit, alles wird schwieriger. aber übersehen wir nicht, dass weniger druck auf wohnungsmarkt, infrastruktur und öffentliche ressourcen auch chancen bietet? 🏘️ eig frag ich mich: sind da nicht einfach nur unterschiedliche modelle — statt "west vs. ost" oder "erfolgreich vs. gescheitert"? oder denken wir zu sehr in diesem wachstums-narrativ?
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