Ich sehe Open Source ehrlich gesagt als so eine Art „unsichtbares Rückgrat“ der ganzen digitalen Welt.
Viele unterschätzen total, wie viel da eigentlich drauf basiert – von Servern über Apps bis hin zu ganzen Cloud-Infrastrukturen. Ohne Open Source würde vieles im Alltag vermutlich deutlich langsamer oder deutlich teurer laufen.
Was ich daran stark finde: Innovation passiert oft viel schneller, weil Leute einfach aufeinander aufbauen können, statt alles von null zu entwickeln.
Aber klar, die Kehrseite darf man nicht ignorieren. Sicherheit ist halt kein Selbstläufer nur weil der Code offen ist. Wenn ein Projekt kaum gepflegt wird, kann das richtig kritisch werden – und dann merkt man auch, dass „Open“ nicht automatisch „wartbar“ bedeutet.
Gerade bei Behörden oder Unternehmen finde ich den Gedanken der digitalen Unabhängigkeit aber extrem wichtig. Nicht komplett abhängig von ein, zwei großen Anbietern zu sein, fühlt sich langfristig einfach gesünder an.
Unterm Strich: riesige Chance, aber nur wenn man es ernst nimmt und nicht nur als „gratis Software“ versteht .