Puh, also — alle sagen dir ja ständig „Immobilien sind krisensicher, Beton ist Gold" und so. Aber stimmt das wirklich so pauschal, oder übersehen wir da irgendwas? Ich mein, wenn plötzlich ne ganze Region wegzieht oder die Infrastruktur zusammenbricht — wie wir ja gerade in einigen Gegenden sehen — ist die teuerste Villa auch nur ein teures Loch im Boden, ne. Was wäre, wenn diese „sichere" Anlage viel mehr von lokalen politischen und gesellschaftlichen Entscheidungen abhängt, als wir wahrhaben wollen? Lohnt sich da einfach immer blind kaufen, oder sollten wir kritischer hinterfragen, wo und warum wir investieren?
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