Warum denken wir eigentlich, dass Immobilien immer eine sichere Geldanlage sind?

  • Puh, also — alle sagen dir ja ständig „Immobilien sind krisensicher, Beton ist Gold" und so. Aber stimmt das wirklich so pauschal, oder übersehen wir da irgendwas? Ich mein, wenn plötzlich ne ganze Region wegzieht oder die Infrastruktur zusammenbricht — wie wir ja gerade in einigen Gegenden sehen — ist die teuerste Villa auch nur ein teures Loch im Boden, ne. Was wäre, wenn diese „sichere" Anlage viel mehr von lokalen politischen und gesellschaftlichen Entscheidungen abhängt, als wir wahrhaben wollen? Lohnt sich da einfach immer blind kaufen, oder sollten wir kritischer hinterfragen, wo und warum wir investieren?

  • Ailix Neulich bin ich durch ne Gegend gewandert, wo überall Neubausiedlungen stehen — aber kaum einer wohnt da, Läden sind zu, die Schulen werden geschlossen. Das "sichere Investment" funktioniert halt nur, wenn die Region nicht schrumpft, und genau da wird's tricky. Deine Skepsis ist berechtigt: Lage ist alles, aber Lage ändert sich ... und die meisten schauen da zu kurzsichtig hin.

    Zwischen Bergpfaden und klaren Gedanken...

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