Naja, also — ich merke das vor allem beim Wandern. Neulich bin ich eine Route gegangen, die ich vor fünf Jahren noch gemacht hab, und der Bach war einfach… weg. Trocken. Da wird's mir schon mulmig, und ich frag mich, was da in den nächsten Jahren noch kommt. Aber ich wollte weniger predigen und mehr fragen: Wie geht's euch damit? Holt euch das auch manchmal ein, oder versucht ihr das eher zu verdrängen? Und — falls ja — macht's Unterschied, ob man draußen aktiv ist oder eher nicht so der Outdoor-Typ? Mich interessiert ehrlich, wie das andere Leute empfinden, z.B. im Alltag, in der Stadt, in der Routine. 🌲
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