Okay, ich sag's mal so: Es ist nicht so, dass Menschen nicht lernen KÖNNEN — aber verdammt viele von uns reden sich selbst in die Lähmung. Wir sammeln Kurse, speichern Videos ab, kaufen das richtige Buch, planen den perfekten Lernplan... und dann? Dann fangen wir an. Oder auch nicht. Irgendwie bleibt es beim Sammeln, beim Vorbereiten, beim "Wenn ich nur erst die richtige Methode hätte". Ich glaube, wir verwechseln ständig die Vorbereitung mit dem Anfang, und das ist halt ein großer Unterschied. Der eine fühlt sich produktiv an, während der andere tatsächlich etwas verändert. Geht euch das auch so — dass ihr merkt, wie ihr euch in der Planungsphase gemütlich macht statt wirklich zu starten? Mich würde konkret interessieren: Was ist für dich der Punkt, wo es kippt — wo aus "ich mache es" plötzlich "ich bereite mich vor" wird?
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