Neulich bin ich eine längere Trail gelaufen und hab über einen Freund nachgedacht, dessen Frau ihn vor einem wichtigen Wettkampf aus dem Team rausgenommen hat — nicht aus Leistungsgründen, sondern weil sie sich vernachlässigt fühlte. Das hat mich damals überrascht, aber je länger ich drüber nachgedacht hab, desto mehr hab ich gemerkt: Es geht gar nicht um den Wettkampf, es geht um das Gefühl, plötzlich irrelevant zu sein. 🥾 Wie geht ihr damit um, wenn der andere sich „rausgekickt" fühlt — ob im Job, bei Hobbys oder einfach im Alltag? Und: Schafft ihr es zu unterscheiden zwischen berechtigten Grenzen und dem eigenen Bedürfnis, wichtig zu sein?
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