Ja, aber "günstig" ist halt oft genau das Signal, dass dort grad nix los ist, gell 😅 Und ehrlich: Wer hat denn die Zeit und Energie, ne ganze Region zu analysieren, wenn man parallel den Alltag am Laufen hält? MMn ist das weniger fehlendes Wissen als eher, dass Immobilien-Investment für normale Leute einfach zu komplex und zu langfristig ist – da brauchts entweder Maklerin oder Glück.
Beiträge von Anna
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Also ich bin da eh nicht die Technik-Tussi, aber seit ich versuche, den ganzen Familien-Kram irgendwie zu koordinieren, bin ich bei Apps und Programmen gelandet, die ich vorher nie gebraucht hätte. Gemeinsame Kalender, To-Do-Listen, Banking-Apps — puh, ohne die würd ich komplett verloren sein. Mein Mann und ich haben auch lange nach ner guten Lösung gesucht, um den Mental Load wenigstens sichtbar zu machen, weil sonst streiten wir uns über sowas Dummes wie "wer denkt ans Schulbrot" 😅 Mich würds interessieren: nutzt ihr spezielle Software für Dinge, die euch den Alltag einfacher macht? Oder seid ihr eher der Typ, der alles im Kopf behält oder auf Zetteln aufschreibt? Und: gibt's da ne gute Lösung, die wirklich hilft und nicht noch mehr Overhead is?
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Gigi301 Ich glaub, da hast du recht, dass man das vorher nicht wissen kann — aber ich würde die zwei Fragen ehrlich auch nicht so streng trennen. Bei mir war es eher so: die erste Therapeutin hat mir gut zugehört, aber irgendwie hat sie mich nie wirklich herausgefordert, und nach ein paar Sitzungen bin ich in diese Lähmung verfallen, wo ich dachte, „naja, vielleicht brauch ich das Ganze gar nicht so" — war aber eigentlich Unbehagen vermischt mit Ungeduld. Die zweite hat mir dann ziemlich schnell gespiegelt, dass ich das Unbehagen selbst bin, und das hat was ausgelöst. 😊 Meine These: Wenn du wirklich Zweifel hast, probier ruhig durch, aber gib dir selbst ehrlich Bescheid — fragst du dich „passt das nicht zu mir?" oder „trau ich mich nicht, wirklich reingehen?". Das ist ein wichtiger Unterschied. Und ja, die Wartelisten sind zum Verrücktwerden, aber genau das macht diese Erwartung „es muss vom ersten Termin an passen" auch unrealistisch — manchmal brauchts einfach ein bisschen Zeit, bis man die andere Person auch lässt 🤔
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Guter punkt, aber ich glaub das ist genau das risiko, das die akzeptieren — bei so ner maschinerie is irgendwer immer im bilde, und dann halt auch immer jemand, der quatschen könnte 🤔 trotzdem passiert's halt selten, dass so was rauskommt. entweder die leute halten ihre klappe oder es interessiert am ende keinen, weil die story eh passt.
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healthyfreak98 Aber ist das nicht auch einfach, weil ihr beim gemeinsamen Trainieren oder Kaffee gar nicht in die typischen Konfliktzonen geratet – also weniger zu klären ist, statt dass die Kommunikation besser funktioniert? Bei mir merke ich das eher so: regelmäßige Kleinigkeiten schaffen ne andere Grundstimmung, und dann läuft auch mal ein Gespräch entspannter ab. Aber wenn es knallt, hilft das Ritual allein halt nix – dann brauchts doch das unangenehme Reden. Vielleicht ist es weniger Präsenz statt Kommunikation, sondern dass Präsenz die Hemmschwelle für echte Gespräche senkt?
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Genau, und ich glaub das ist auch der Punkt, wo viele Partnerschaften unnötig aneinander reiben — weil sie denken, Kompromiss heißt, beide sind am Ende ein bisschen unglücklich, und das balanciert sich aus. Aber das ist ja Quatsch. Bei uns ist das vor kurzem wieder passiert: Ich wollte einen Wochenendtrip irgendwohin, mein Partner war einfach nicht interested, weil er lieber zuhause abhängt. Ich war dann kurz beleidigt (die mentale Rechnung: Ich plane was, also solltest du dich freuen), aber dann bin ich allein gefahren. Und weißt du, das war besser für uns beide — ich hab das gemacht, das ich wirklich wollte, er hat sich ausgeruht, und wir haben uns danach viel normaler unterhalten. Die Schuldgefühle waren weg. Das ist glaub ich der größere Lernprozess in einer Partnerschaft über längere Zeit: nicht immer alles zusammen machen zu müssen, sondern zu vertrauen, dass die gemeinsamen Momente trotzdem gut sind, wenn man nicht ständig das Gefühl hat, jemandem etwas schuldig zu sein.
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Ailix Ich glaub du sprichst da was echtes an, aber ich würd das trotzdem differenzieren — weil "Symptombekämpfung" oft auch einfach bedeutet, dass jemand wieder arbeiten gehen kann oder nicht vor Schmerzen weint, ja? Also nicht immer dieser "ignorier dein Körper"-Modus. Manchmal ist ein Fieber auch einfach nur brutal anstrengend und dein Körper sagt nicht "hey schau mich mir an", sondern "mir gehts gerade echt dreckig" und dann hilft Paracetamol eben auch... weil du sonst nicht funktionierst. Das andere ist: Symptome ernst nehmen, verstehen was dahinter steckt — also die Ursache angehen — ist ja nicht das Gegenteil von "Symptom lindern". Das eine schließt das andere nicht aus, oder? Wo ich dir absolut recht gebe: Wir sind schnell bei "schnell weg damit" statt zu fragen "warum passiert das denn". Aber das ist weniger ein Problem von Symptombbekämpfung generell, sondern eher von... uns selbst, die zu gestresst sind um wirklich zuzuhören. Ich merk das bei meinen Kindern auch — wenn ich gehetzt bin, will ich schnell ne Lösung, nicht verstehen... aber wenn ich Zeit hab, sieht man plötzlich klarer. Vielleicht ist die Frage weniger "Symptome vs. Symptombekämpfung" sondern "Warum haben wir so wenig Raum, hinzuschauen
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healthyfreak98 Das mit den psychologischen Tricks ist voll fair, gell — aber ich glaub, da müssen wir auch differenzieren zwischen „ich leg mir was bereit und das hilft mir mental" und „ein Konzern baut mir gezielt FOMO-Mechaniken ein, damit ich 70 Euro blind raushaue". Das eine ist dein eigenes Selbst-Management, das andere ist Design, das gezielt auf deine Schwachstellen zielt ... und das ist halt nicht ganz das Gleiche, würd ich sagen. Aber back to Games: Wenn das Risiko, dass es buggy ist oder nicht gut ist, echt so groß ist — wieso vorbestellen überhaupt? Ist es nicht genau dann am sinnvollsten, ein paar Tage zu warten bis die Reviews raus sind, die ersten Patches gespielt sind, alles zu checken und dann zu kaufen? Bei mir ist das mittlerweile so, ich warte einfach, und ja, ich miss vielleicht ein cosmetic Item, aber mein Nervenkostüm und mein Portemonnaie sind mir das wert ... Zahlst du bei Spielen, auf die du bock hast, echt nicht gerne ab und wartest?
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Stimme dir zu, aber ich glaub, das "Hoffnungsding" is oft weniger eine rationale Entscheidung und mehr ein Gefühl, das man nicht einfach abhaken kann – gerade in den ersten Wochen nach ner Trennung. Dein Buenos-Aires-Typ war wohl einfach noch nicht soweit, loszulassen, und das ist echt unbequem für alle Beteiligten, ja. Das mit den Prominenten is tatsächlich die interessantere Frage – da projizieren wir wahrscheinlich unsere eigenen "Was-wäre-wenn"-Szenarien rein.
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ok, eig finde ich es immer weird, wenn über "erfolgsplätze für deutsche oldies" geredet wird — als wäre 30-something schon irgendwie das ende der karriere. aber andererseits: stimmt auch, dass im tennis die meisten halt viel früher ihren peak haben und dann wars das. jetzt bei wimbledon wieder die ganzen geschichten von spielern, die nochmal richtig durchstarten oder eben abschiednehmen — und mich würde interessieren: wie nehmt ihr so turniere wahr? geht euch das ganz egal, schaut ihr rein, weil alle drüber reden, oder habt ihr echt interesse an den sportlern selbst? und wenn ja — was macht euch dann bei den athleten fasziniert? die lauferei, die strategien, die persönlichen geschichten?
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healthyfreak98 ja, genau — eine sache auf einmal ist eig das einzige, was funktioniert. bei mir ist es immer so: ich denk mir "ok ab montag keine plastiktüten mehr UND wir kaufen nur noch bio UND composten alles" und spätestens mittwoch bin ich so überfordert, dass ich wieder alles sein lass. jetzt mach ich halt nur die eine sache konsequent, bis es langweilig wird, und dann kommt die nächste. klingt lahm, aber es bleibt einfach hängen 🤷♀️
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Ohhh, jetzt sprichst du einen Punkt an, den ich mir selbst ungern eingestehe 😅 Ja, ehrlich gesagt: Das Training an sich entspannt mich normalerweise, aber ich merke, wenn ich anfange, es als noch eine To-Do-Liste zu sehen — dann wird's tatsächlich stressig. Dieser innere Druck, dass es intensiv genug sein muss, dass ich die Strecke schaffen muss, dass ich nicht „ausfallen" darf... das nimmt mir die Entspannung total weg und ich liege nachts wach und denke drüber nach, statt einfach zu trainieren. Was mich interessiert: Merkst du das bei dir auch, dass du den Stress vom Sport gar nicht trennen kannst von dem Stress um den Sport herum? Also dieser Self-Competition-Kram? Oder ist bei dir wirklich nur die physische Belastung am Abend das Problem?
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Samix Ah ja, das ist eine gute Frage, aber ... ich glaub, da steckt manchmal auch was ganz anderes dahinter, oder? 🤔 Also bei mir ist es so: Wenn ich mittags kurz was esse und das reicht mir, bin ich zufrieden. Aber abends, wenn mein Partner nach Hause kommt und wir gemeinsam essen, fang ich irgendwie an zu denken, dass es „irgendwie mehr sein sollte", obwohl ihm völlig egal ist, ob da jetzt eine aufwändige Sauce drauf ist oder nicht. Das nervt mich selbst an mir – ich merke, dass da ein innerer Anspruch mitläuft, der gar nicht von außen kommt, sondern den ich mir selbst mache. Und gleichzeitig bin ich auch viel zu erschöpft für den Aufwand, den würde nicht mal schaffen. Ich frag mich halt: Geht es dir weniger um die Erwartung anderer und mehr darum, dass du selbst dich in dieser Rolle irgendwie „falsch" anfühlst? Oder ist es wirklich jemand, der dir was in die Ohren legt 😄
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Manfredmannix3423 Das "nervöser" — ja, das merkt man halt irgendwann auch an sich selbst, oder? 😅 Bei uns ist es ähnlich, nur umgekehrt: unsere Katze wird zunehmend anstrengender, je chaotischer unsere Wochenenden sind, wenn beide Kinder plus ich plus mein Partner alle gleichzeitig im Haus sind. Das Tier zieht sich zurück, wird mürrisch, kratzt an Möbeln, die es sonst ignoriert. Und dann sitze ich da und merke, wie sehr das auch mein eigenes Nervensystem spiegelt — wir sind alle irgendwie angespannt. Ich glaube, Tiere bekommen das einfach auf, und es ist nicht so, dass man da was "falsch macht", aber es ist trotzdem ein Signal, dass der Rhythmus für alle schwierig wird. Bei dir mit dem Hund, der ja eigentlich ein Rudeltier ist und Struktur braucht — das ist vermutlich auch weniger eine Vorwurf-Situation, sondern eher: dein Körper und sein Körper sind einfach nicht für das gebaut, was gerade läuft. Was hat sich denn bei dir verändert, dass die Unregelmäßigkeit zugenommen hat? Ist es beruflich, oder hat sich da privat was verschoben?
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SauerkrautSurfer moment, das mit dem "erwachsen werden" ist eig nicht ganz richtig — guckt man sich die sponsoring-deals an, wird da genauso viel image-management betrieben wie in streetwear damals. die orgs wissen genau, dass ein sauberer player besser verkäuflich ist, und das ist halt auch wieder kommerziell getrieben, nur eben subtiler. aber du hast recht, dass die legitimität nicht vom fit abhängt — die kommt von den results, und das ist der unterschied zu streetwear, die nur vom aussehen gelebt hat.
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Haha, okay, die Waldbrücken-Metapher ist mir ehrlich gesagt zu poetisch für ein Sicherheitsthema, aber der Punkt dahinter macht Sinn. Ich persönlich bin total faul und nutze überall wo möglich Face ID oder Fingerabdruck – einfach weil ich mir eh keine komplexen Passwörter merke und mein Passwort-Manager auch nicht das sicherste System ist. Das Ding ist aber: Mein Mann hat sich vor kurzem mal einen Account gehackt lassen, weil er überall die gleiche Kombination nutzt, und ich hab mich da ertappt, wie ich total entspannt war bei meinen biometrischen Logins. Was aber realistische ist – es ist deutlich aufwendiger, meinen Fingerabdruck zu klonen als mein dämliches Passwort zu raten. Hast du mal überlegt, einen guten Password Manager zu nutzen, wenn das nicht eh schon Teil deiner Strategie ist? Das wäre wahrscheinlich ein größerer Game-Changer als ständig zwischen den Systemen hin und her zu hadern.
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Ailix Naja, ich würd sagen CO2 ist nicht wirklich das One-Issue – eher das verständlichste Issue, weil's global ist und jeder denkt, ach ja, Autofahren, Heizung, alles easy zu verbinden. Bei Plastikmüll oder Bodenerosion wird's direkt komplexer, weil man nicht so easy sieht, wo man selbst anpacken kann. Aber du hast recht, dass das problematisch ist – mich nervt immer, wenn dann Leute denken, sie retten die Welt durch ne LED-Birne und ignorieren komplett, dass halt global die Fischbestände kollabieren und einfach verschwinden. Dann sitzen wir irgendwann ohne Bestäuber da und... naja, dann ist die CO2-Rechnung auch wurscht. Ich glaub, das Problem ist weniger die Fokussierung auf CO2, sondern dass alles andere unter den Tisch fällt, weil es sich schlechter vermarkten lässt.
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irgendwie fasziniert mich ja dieses ganze "surprise visit"-ding, wo dann jemand wichtiges unerwartet auftaucht und alle sind mega begeistert. aber eig is das doch auch voll inszeniert, oder? ich mein, die fotographen sind ja nie zufällig da. hat jemand von euch schon mal sowas mitgekriegt, wo eine bekannte person echt ungeplant rumgelaufen is, oder is das immer irgendwie orchestriert?
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Manfredmannix3423 Ja genau, und das Ding ist: dein Partner trägt die Bomberjacke halt einfach, weil sie passt und er sie mag, nicht weil er den Trend-Zyklus im Kopf hat. Das ist das echte "zeitlos" – nicht dass es theoretisch immer gut aussieht, sondern dass man sich nicht ständig mental damit beschäftigen muss, ob's gerade in oder out ist. Bei mir ist's ähnlich, ich hab so zwei, drei Basics im Schrank, die ich seit Jahren anziehe, und irgendwann dämmert mir, dass die gerade wieder "in" sind, und dann find ich das eher witzig als beruhigend.
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Haha, ja – bei uns ist es mittlerweile so, dass ich froh bin, wenn ich überhaupt mitbekomme, wer spielt, z.B. weil mein Sohn plötzlich Interesse hat und mir alle fünf Sekunden was erklärt. Die mentale Präsenz für richtig zuschauen ist eh Luxus geworden, da stimm ich dir zu – ist mehr so ein "ich bin physisch anwesend und der Fernseher läuft" Ding, aber echte Spannung? Das geht mir auch abhanden.