Mich beschäftigt das voll: Wir verkaufen uns vor, dass ein weisses T-Shirt oder eine dunkle Jeans „zeitlos" sind – aber gell, die Schnitte, wie sie sitzen, die Details ändern ja dauernd. Was vor 20 Jahren klassisch war, sieht heute irgendwie retro aus. Sind wir nicht einfach nur faul in unseren Begriffen und nennen „lange haltbar" und „immer wieder beliebt" einfach „zeitlos", obwohl da viel mehr Zyklus und Trend dahinter steckt als wir zugeben? Oder übersehe ich was Fundamentales an dem, was wirklich zeitlos macht?
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