Mich beschäftigt gerade: Warum gehen eigentlich alle davon aus, dass Monetarisierung zwangsläufig schlecht für Gameplay ist? Ich meine, ja, es gibt nervige Beispiele — aber übersehen wir nicht, dass manche Games damit finanziert werden, die sonst gar nicht existieren würden? Mein Kumpel hat mir neulich erzählt, dass seine Lieblingsfirma massiv Personal abbauen musste, weil die Investoren auf einmal kneifen (hat nix mit Gaming zu tun, aber merk ich mir immer: Geld-Probleme schaffen schnell andere Probleme). Trotzdem frag ich mich: Wo ziehn wir die Grenze zwischen "faire Monetarisierung" und "Pay-to-Win-Müll" — und wer entscheidet das eigentlich, außer uns Spieler?
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