Warum sagen Ärzte immer "das ist ganz normal" wenn's sich überhaupt nicht normal anfühlt?

  • Mir ist gerade aufgefallen: Bei jedem Arzttermin passiert das gleiche Ritual. Man sitzt da, beschreibt ein Symptom, das sich anfühlt wie ein kleiner Alien im eigenen Körper, und die Ärztin nickt beruhigend und sagt "völlig normal, das haben viele". Nur dann fahr ich nach Hause und google trotzdem zwei Stunden lang, weil "normal" sich anfühlt wie die medizinische Version von "du siehst toll aus, hast du abgenommen?" — also grundsätzlich gemeint, aber irgendwie nicht wirklich überzeugend 😅 Hat das nur ich, oder vertraut hier noch jemand nicht ganz dieser therapeutischen Beschwichtigungstaktik? Oder bin ich einfach die einzige Person, die nach dem Arzt zum Dr. Google pilgert, obwohl die echte Ärztin gerade was gesagt hat?

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