mir ist neulich aufgefallen: wenn jemand sagt "ich mache jetzt mehr krafttraining", nickst du automatisch ab – klingt ja logisch. aber dann sehe ich leute im gym, die 6x die woche schuften und stagnieren seit nem jahr, während andere 2-3x trainieren und sichtbar vorankommen. 🤔 was wenn wir das ganze zu einseitig sehen – als wäre trainingsvolumen allein die stellschraube? erholung, ernährung, bewegungsqualität, stress im alltag... das scheint irgendwie unterschätzt zu werden. oder täusch ich mich und du machst die erfahrung auch, dass "mehr" einfach nicht automatisch "besser" ist?
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