Ich bin ehrlich: Sport ist für mich nicht das Ding, das ich aus innerer Leidenschaft mache, sondern eher das, das ich machen sollte und irgendwann merke, dass ich mich danach tatsächlich besser fühle. Das Problem ist weniger die fehlende Motivation als die fehlende Zeit — oder naja, die Zeit ist da, aber sie ist immer schon anderweitig gebunden, bevor ich sie für mich beanspruche. Ich bin neugierig: wie geht ihr damit um? Trainiert ihr zu festen Zeiten, weil sonst nix passiert? Oder habt ihr irgendwann akzeptiert, dass manche Phasen einfach weniger sind und das okay ist? Und vor allem: was hilft euch, nicht in die Schuldgefühl-Falle zu tappen, wenn es mal wieder zwei Wochen nix war?
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