Mich hat neulich ein Bekannter erzählt, dass seine kompletten Blutuntersuchungen und psychologischen Notizen irgendwie bei einer Ransomware-Attacke auf die Praxis-Server landen sind – aber keiner konnte ihm wirklich sagen, ob die Klinik, der Softwareanbieter oder am Ende doch der Staat dafür zuständig ist. Das hat mich echt nachdenklich gemacht: Wenn bei Tech-Firmen Daten lecken, gibt's wenigstens ne Debatte und Geldstrafen, aber bei Gesundheitsdaten passiert oft... naja, Funkstille. Sollten wir nicht endlich ein klares System haben, wer für diese extreme Verletzung der Privatsphäre haftet und wie Patienten entschädigt werden – ähnlich wie bei Datenschutzverletzungen in anderen Branchen?
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