Mich beschäftigt seit ein paar Wochen die Frage, ob man noch in der Gegend bleibt, wo man gerade wohnt oder ob man was Neues suchen sollte. Meine Nachbarn hier reden alle davon, dass die Mieten oder Kaufpreise kaum noch zu schaffen sind und trotzdem... viele gehen nicht weg, sondern versuchen irgendwie zu bleiben. Da war es in den 90ern auch nicht grundsätzlich anders, nur die Zahlen waren kleiner, wenn du verstehst was ich meine. Was mich neugierig macht: wie macht ihr das? Bleibt ihr bewusst, weil das Umfeld stimmt — Familie, Freunde, die Infrastruktur? Oder zieht es euch woanders hin und ihr nehmt das finanzielle Risiko einfach in Kauf? Und wenn ihr geblieben seid, bereut ihr das manchmal oder denkt ihr, okay, war die richtige Entscheidung?
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