Mich beschäftigt seit einer Weile, dass fast überall die gleiche Story erzählt wird: Kaufen ist besser als mieten, weil du damit Vermögen aufbaust und nicht für einen Vermieter zahlst. Aber stimmt das wirklich so pauschal? Ich meine, wenn du die Unterhaltskosten, Reparaturen, Zinsen und die Opportunitätskosten einrechnest – ist die Rechnung wirklich immer aufgegangen? Vor allem in Gegenden, wo die Preise völlig abgehoben sind und du mit dem gleichen Geld als Mieter deutlich flexibler bleibst. Was übersehen wir, wenn wir automatisch davon ausgehen, dass Immobilieneigentum für jeden die intelligentere Wahl ist? Und: Vielleicht ist es mega abhängig davon, wo und wann du kaufst – gell, nicht einfach universell wahr?
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