Letzte Woche hat mir ein Kollege stolz erzählt, dass er jetzt 15% seines Depots in Gold hat, "weil man ja nie weiss". Ich hab dann grad "Das Ende des Geldes" von Dirk Müller... nee, falsch, ich meinte eig "Der Dollar-Crash"-Vibe, aber ehrlich, ich komm gedanklich eher bei Keynes raus, der Gold mal als "barbarisches Relikt" bezeichnet hat, weil es halt einfach rumliegt und nix produziert. Irgendwie passt das mega zu dem, was ich grad beobachte: Gold läuft nicht wegen Fundamentaldaten, sondern weil das Vertrauen in Staatsschulden und Währungen bröckelt, und das ist ja eher so eine Stimmungs- als eine Renditefrage. Mich nimmt voll wunder, ob das echt ein rationaler Schutz ist oder einfach Herdentrieb mit schönem Glanz drauf ✨ Wie seht ihr das, habt ihr Gold im Depot, und wenn ja, wie viel und warum genau? Und wer verkauft eigentlich, wenn alle kaufen, gell?
Jetzt mitmachen!
Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!