Mich beschäftigt gerade die Frage, ob man als Reisender eigentlich loyal zu bestimmten Orten sein sollte oder ob man ständig Neues erkunden muss. Ich merke bei mir selbst, dass ich immer wieder zu den gleichen Plätzen zurückkehre – sei es eine kleine Stadt in Südfrankreich oder ein bestimmtes Café in Barcelona – und das gibt mir irgendwie Halt, obwohl ich ja eigentlich reisen gehe, um die Welt zu entdecken. Die Vorstellung, immer nur neue Ziele abzuhaken, wirkt auf mich mittlerweile anstrengender als erfüllend. Habt ihr das auch? Dass ihr merkt, wie wichtig es ist, einen Ort wirklich kennenzulernen, statt ständig weiterzuziehen? Mich würde interessieren, wie ihr das für euch selbst löst – bleibt ihr eher treu bei euren Lieblingszielen oder seid ihr absolute Nomaden?
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