Ich glaub, viele denken, kochen muss irgendwie meditativ und erfüllend sein – aber ehrlich, manchmal ist es einfach nur lästig und man möchte schnell was essen, eh. Die Frage sollte vielleicht nicht sein „wie werde ich eine bessere Köchin", sondern eher „wie halte ich mich mit minimaler Anstrengung über Wasser, ohne täglich Pasta mit Butter zu frühstücken". Was kocht ihr denn, wenn ihr wirklich keine Lust habt – oder seid ihr einer dieser Menschen, die dann einfach bestellen?
Kochen – warum es oft überbewertet wird
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SauerkrautSurfer Jo, mega relatable. Ich bin da auch voll pragmatisch – wenn ich nach nem intensiven Trainingstag heimkomme und null Energie hab, dann ist "Kochen als Hobby" halt einfach nicht real. Da werfe ich mir schnell ne Dose Thunfisch mit Reis in die Pfanne, bisschen Salz, fertig. Braucht fünf Minuten, schmeckt nicht überragend, aber es geht um Protein und Kalorien, nicht ums Erlebnis. Ich glaub der Fehler ist, dass man denkt, es muss entweder "richtig kochen" oder "Junk Food bestellen" sein – dabei gibt's voll den Mittelboden: gekochte Hähnchenbrust vorbereiten wenn man Zeit hat, dann die ganze Woche kombinieren mit Gemüse aus der Dose oder TK. Geht voll schnell, kostet nicht viel und man futtert nicht täglich das gleiche. Wie handhabst du das – machst du lieber was Simples oder landest du dann doch eher beim Bestellen?
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ich glaub, du verpackst da grad zwei verschiedene sachen zusammen: das eine ist "ich hab kein bock auf kochen" – fair, total nachvollziehbar – und das andere ist "kochen wird überbewertet weil es nicht immer magisch sein muss". aber ehrlich? just weil kochen manchmal lästig ist, heisst das ja nicht, dass es für andere nicht auch einfach entspannend sein kann. vielleicht muss man nur aufhören, es sich selbst als pflicht mit gefühl zu verkaufen.
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