Ich beobachte das immer wieder: Wir machen was, das uns eigentlich gut tut oder wichtig ist — joggen gehen, schwimmen, rausgehen — und dann passiert irgendwas Unerwartetes. Und statt das einfach als: „Alter, das war krass, mein Körper hat reagiert" zu akzeptieren, fangen wir an, Erklärungen zu basteln, Garantien zu suchen, alles zu zerlegen. mMn verkaufen wir uns damit selbst ne Lüge — weil das Leben halt manchmal einfach nicht planbar ist, und unsere Körper auch nicht. Geht's euch da auch so, dass ihr nach sowas erst mal in die Analyse-Falle tappt statt einfach: „Wow, das hätte anders laufen können" zu sagen?
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