Statt zu fragen, ob Immobilien wertstabil sind, frag ich mich: Warum gehen wir eigentlich alle davon aus, dass die Lage einer Immobilie in 30 Jahren noch genauso wertvoll ist – obwohl sich Klimazonen, Infrastruktur und wo Menschen leben wollen, massiv verändern können? Es gibt mittlerweile echte Risikogebiete durch Hochwasser, Hitze oder Dürren, und manche Stadtteile verlieren massiv an Attraktivität. Stimmt das Konzept von "Betongold" noch, wenn die geografischen Karten sich neu zeichnen? Was übersehen wir, wenn wir Klimadaten einfach ignorieren und auf alte Faustregeln vertrauen?
Jetzt mitmachen!
Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!