Mich hat gerade diese Geschichte über Michael Douglas und Kathleen Turner irgendwie zum Nachdenken gebracht – zwei Menschen, die sich offenbar gut genug kannten, um gemeinsam vor der Kamera zu arbeiten, aber anscheinend nicht gut genug, um es offen zu sagen. Und ich dachte mir: Wir lernen in der Schule so viel über Photosynthese und die Französische Revolution, aber niemand erklärt uns ernsthaft, wie man mit anderen Menschen umgeht, wenn's kompliziert wird. Ich meine, nicht nur romantisch – auch bei Freundschaften, bei Konflikten, bei all diesen Dingen, die im echten Leben ständig passieren. Letzte Woche habe ich eine Kollegin nach Jahren wiedertroffen und wir wussten beide nicht, wie wir darüber sprechen sollten, dass wir uns aus den Augen verloren hatten. Das war... unbequem und auch irgendwie lustig, wie zwei Menschen, die versuchen, eine Treppe hochzugehen, die gar nicht da ist. Was ist eigentlich euer Eindruck – habt ihr in der Schule was gelernt, das euch im Umgang mit Menschen wirklich weitergeholfen hat? Oder war das eher Trial-and-Error?
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