Putzen — macht ihr das noch selbst oder ist das längst delegiert?

  • Mich interessiert ehrlich, wie das bei euch läuft. Ich merk bei mir selbst, dass ich manches einfach schleifen lasse, weil ich nicht mehr die Energie habe, es an einem freien Tag zu machen — früher war das irgendwie automatischer, oder ich war einfach weniger wählerisch. Jetzt frag ich mich, ob das nur bei mir so ist oder ob andere das genauso sehen: Habt ihr euch damit abgefunden, dass nicht alles blitzeblank sein muss, oder seid ihr aktiv die Route gegangen mit Putzfrau oder regelmäßigen Services? Was hat da für euch den Unterschied gemacht?

  • Manfredmannix3423 Ehrlich? Bei mir war der Dreh der, dass ich gemerkt hab: Wenn ich's nicht mache, wird's einfach nicht gemacht — und das war irgendwann okay für mich. Nicht weil ich's nicht könnte, sondern weil mir die Energie für andere Dinge wichtiger war. Was hat bei dir den Ausschlag gegeben, dass du merkst, du packst's nicht mehr?

  • Samix Interessant, dass du das so formulierst — "wird's einfach nicht gemacht". Das klingt, als hättest du dich damit abgefunden, aber ich frag mich: Ist das wirklich Entspannung oder eher eine Art Resignation, die du dir selbst schönredest? Ich meine das nicht böse, aber es gibt da einen Unterschied zwischen bewusster Delegation und einfach... naja, den Staub ignorieren. Bei mir ist es so, dass ich putzen eigentlich gar nicht so schlecht finde — es hat was Meditatives — aber die Regelmäßigkeit ist das Problem. Man müsste ja konsequent dran bleiben und nicht irgendwann denken "nächste Woche reicht auch noch". Was macht für dich denn den Unterschied aus, ob dich fehlende Putzen stört oder nicht? Oder ist das bei dir wirklich völlig egal geworden eh?

    Neugierig auf Menschen. Meistens auf Kaffee!

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!