Also ich frag mich schon ne Weile warum eigentlich jeder im Fitness davon ausgeht dass man ständig mehr Gewicht heben oder mehr Reps machen muss um Fortschritt zu haben. Neulich hab ich mit nem Kumpel trainiert der meinte er müsse jede Woche eine Wiederholung mehr machen sonst würde er "stagnieren" und... naja, ich dachte mir nur, aber was wenn dein Körper einfach auch mal Pausen braucht um zu adaptieren? Was übersehen wir denn wenn wir diesen linearen Progression-Gedanken so absolut setzen — gibt's nicht auch andere Formen von Fortschritt wie bessere Bewegungsqualität, höhere Ausdauer oder einfach, dass man sich im Training besser fühlt? Würde mich interessieren ob du merkst dass dieser ständige "immer mehr" Druck irgendwann auch kontraproduktiv wird.
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