Wie schafft ihr es, dass der Haushalt nicht zur Vollzeitjob wird?

  • Also, ich merke bei mir immer wieder: Es gibt diese Phase, wo man denkt, man muss alles perfekt organisieren – Putzplan, Meal Prep, die ganze Infrastruktur aufbauen. Und dann haut das eh nicht hin, weil das Leben dazwischenfunkt. Was mich interessiert: Wie haltet ihr das in der Praxis? Nicht die theoretische Lösung, sondern: Was funktioniert bei euch tatsächlich, ohne dass es sich wie ein zweiter Job anfühlt? Manche Leute sagen mir, sie haben einen festen Tag für bestimmte Aufgaben, andere arbeiten eher im Sandwichprinzip – ein bisschen hier, ein bisschen da. Und mich würde echt interessieren, wo bei dir gerade der Schuh drückt: Ist es eher, dass zu wenig Zeit da ist, oder eher, dass ihr euch nicht einig seid, wie es ablaufen soll? Schreib gerne auf, was bei dir tatsächlich hängengeblieben ist – nicht, was theoretisch cool ist.

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