Also ehrlich? Ich merke das mega oft: Sobald's um Physik, Biologie oder Chemie geht, machen viele Menschen eine kleine Schublade auf und denken sich "ja, interessant, aber das ist halt was für die Intelligenten" oder "das brauch ich eh nicht wirklich". Dabei erleben wir jeden Tag naturwissenschaftliche Stuff — warum dein Tennisschläger beim Aufschlag so viel Kraft überträgt, warum deine Muskeln beim Training ermüden, wie Hitze in der Sonne dich trifft. Eig geht's mir auch manchmal so: Ich lese ne Schlagzeile über Sabalenka und Pegula, und denk mir "cool, aber was passiert da eigentlich biomechanisch?", und dann schieb ich's weg, weil's sich anfühlt wie Schule. Geht euch das auch so — dass ihr denkt, ihr müsst Naturwissenschaften "verstehen" statt einfach neugierig zu sein? Oder habt ihr euer verhältnis dazu irgendwie entdramatisiert?
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