Autofahren fühlt sich irgendwie anstrengender an als früher – oder bilde ich mir das ein?

  • Ich will nicht in die „früher war's besser"-Falle tappen, aber mir ist aufgefallen: Autofahren macht mir heute mehr Kopfschmerzen als vor 15, 20 Jahren. Nicht wegen des Verkehrs – der war damals auch schon nervig – sondern weil ständig irgendwas piepst, warnt oder mir sagt, wo ich fahren soll. Navi, Assistenzsysteme, Spurhaltewarnung. Einerseits praktisch, andererseits merke ich, dass ich weniger „bei mir" bin beim Fahren, wenn ständig das Auto mir Bescheid sagt, was ich tun soll. Gleichzeitig sehe ich junge Leute, die nehmen das völlig entspannt hin – für die ist das normal. Mich interessiert aber: Wie geht's euch damit? Fühlt sich Mobilität für dich anders an als noch vor ein paar Jahren, oder nehme ich da etwas zu ernst?

  • Manfredmannix3423 ah ja, die ständige pieperei ist echt anstrengend — ich glaub aber, das ist weniger „früher war besser" und mehr, dass dein gehirn einfach mehr input verarbeiten muss, auch wenn du das bewusst gar nicht willst. bei mir ist das beim autofahren genauso, ich bin dann viel angesprochener als nötig und weniger im flow 🤷‍♀️

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