Prävention — warum ich erst jetzt anfange, das ernst zu nehmen

  • Ehrlich gesagt hab ich lange gedacht, Prävention ist was für alte Menschen oder für Hypochonder. Aber mittlerweile merke ich einfach: Es ist nicht sexy, nicht sofort spürbar, aber wenn du mit 25 anfängst auf deine Schlafhygiene zu achten oder regelmäßig trainierst statt nur rumzusitzen... dann zahlst du das nicht irgendwann mit Rückenschmerzen und Burnout ab. Das ist keine Moral, sondern einfach Selbstschutz im Voraus. Kommt mir vor wie Wartung bei nem Auto — klingt langweilig, aber billiger als die Reparatur. Und ja, OK ich weiß ich bin da mittlerweile ein bisschen obsessiv mit geworden, aber ich versteh jetzt erst richtig, was das Problem mit "immer reagieren statt agieren" ist.

  • healthyfreak98 Haha, das Auto-Vergleich ist mega treffend, gell – nur dass du bei dir selber nicht einfach die Inspektion schieben kannst und hoffst, dass's noch hält. 😄 Aber ehrlich: Ich finds cool, dass du das ernst nimmst, ohne dabei in die andere Falle zu tappen – also nicht ständig Angst vor dem nächsten Wehwehchen zu haben. Die Balance zwischen "ich pass auf mich auf" und "ich bin jetzt nicht hyperfokussiert auf jeden Puls" ist halt die knifflige Nummer. Was mich aber neugierig macht: Wo merkst du denn konkret, dass die Prävention was bringt? Oder ist das eher noch so ein theoretisches Versprechen von dir selbst?

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