Bin eigentlich nicht der klassische DIY-Typ, aber irgendwie fang ich seit nem Jahr an, mehr selber zu machen statt alles zu kaufen. Hat angefangen, als ich gemerkt hab, dass ich nachts besser pennen kann, wenn ich tagsüber was mit den Händen mache – kein Witz, das ist real 😅 Mittlerweile reparier ich kaputte Sachen statt sie wegzuwerfen, bau mir mein Homegym-Zeug selber zusammen und hab letztens sogar versucht, ne alte Lampe zu restaurieren. Ok ich weiß, das klingt jetzt nach nem stereotypischen „ich bin so produktiv"-Move, aber eig geht's mir weniger drum, dass ich produktiv sein will, als dass die ganze Sache halt entspannt ist? Wenn ich an nem Projekt rumwerkele, bin ich 100% offline und das Kopfkino läuft runter. Hätte Bock, hier zu tauschen: Was macht ihr so? Seid ihr eher die Typ „alles selber bauen"-Menschen oder is das für euch einfach zu stressig und teuer? 🔧
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